Die Vulkaninsel Teneriffa

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Die Vulkaninsel Teneriffa

Der Teide zählt zu den aktiven Vulkanen. Den letzten Ausbruch im Krater des Teide rechnet man dem Jahr 1399 zu. Eine Überlieferung der Guanchen besagt, dass im Orotavatal die Montañita, das ist der Vulkanhügel im Gebiet von Los Realejos, La Montañeta, um 1430 aktiv war.

Das Orotava Tal
La Montañeta

1704 kam es im Tal von Güímar im Bereich Los Infantes, am 5. Januar 1705 in der Schlucht von Alemerchiga und am 2. Februar 1705 in der Cañada de Arafo zu Vulkanischer Aktivität. Grosse Ausbrüche folgten im Jahr 1706, als der Vulkan Montaña Negra die Hafenstadt und den Hafen von Garachico zerstörte. 1798 brach am Pico Viejo die Seite auf und die Chahorra, wie sie die Einheimischen nannten, füllte die Ebene der Caldera mit Obsidian. Durch dieses Lavafeld fährt man, wenn man den Teide von Puerto de la Cruz kommend umrundet und sich in Richtung Santiago del Teide orientiert. Den letzten Ausbruch gab es 1909, als der Chinyero bei Santiago del Teide ausbrach und dieses Dorf bedrohte, doch die Lava blieb kurz vor dem Dorf stehen und richtete so keinen Schaden an.

Der Krater des heutigen Teide ist sehr klein, der Durchmesser beträgt ca. 70 Meter, die Tiefe ca. 30 Meter. Das ist darauf zurück zu führen, dass im alten Krater, der einen Durchmesser von ca. 450 Metern hatte, sich ein neuer Vulkankegel aufbaute, der den alten mit Asche, Bims und Lapilli auffüllte, so entstand der Teide, wie er jetzt existiert.

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