Das Klima

Das Klima2018-06-28T13:08:36+00:00

Das Klima

Der Süden von Teneriffa gilt als Sonnen sicher und preist sich dem Urlauber mit 360 Sonnentagen pro Jahr an. Doch auf der Insel des ewigen Frühlings gibt es nicht nur Kaiserwetter mit blauem Himmel und Sonne pur. Auch hier spielen die Jahreszeiten und Großwetterlagen eine Rolle für das tägliche Wetter.

Das Klima des Nordens und das Klima des Südens sind sehr unterschiedlich und haben deshalb einen großen Einfluss auf die Wahl des Urlaubsortes. Der grüne Norden ist generell kühler und wolkiger als der trockene, wüstenähnliche Süden. Natürlich gibt es auf Teneriffa auch Tiefdruckwetter mit Wolken und Regen, doch diese Wetterlagen halten nicht tagelang an, sondern können sich recht schnell ändern. Morgens ist es im Norden bewölkt, mit leichtem Sprühregen, was es in den Wintermonaten öfters geben kann, aber mittags scheint einem schon wieder die Sonne ins Gesicht.

Bei Ausflügen kann man das Wetter von Teneriffa richtig kennen lernen. Erst plagt einen eine unerträgliche Hitze, die einem den Schweiß auf die Stirn treibt, dann bekommt man einen Platzregen ab der sich sprichwörtlich gewaschen hat, um dann in Nebelschwaden, die von Fallwinden zerfetzt werden zu frieren; Teneriffa und seine Mikroklimas.

Der Norden ist im Winter im Schnitt bis zu 4°C kühler als der Süden. Es kann vor allem in den Monaten November bis März zu Regenfällen kommen, die die Luft zusätzlich abkühlen. Durch den Passatwind werden die mit Feuchtigkeit gesättigten Wolken gegen das Gebirge gedrückt und stauen sich dann in Richtung Atlantik, was wiederum die Sonnenstunden verringert. Im Sommer ist das natürlich sehr angenehm und die Temperatur liegt oft über 5°C unter der des Südens. Die Passatwolken die sich in der Regel mittags bilden beeinflussen die Zonen zwischen 600 und 1.500 Metern Höhe und haben eine Dicke von 300 bis 500 Metern. Wo sich die Wolken bilden ist es durch Verdunstung und Abregnen kühl und neblig. Urlauber die sich diesem Einfluss nicht aussetzen wollen sollten sich eine Unterkunft in Küstennähe suchen, möglichst unterhalb der Autobahn.

Im Süden ist das Wetter stabiler, doch durch den Klimawandel kann es auch im Süden zu Unwettern mit heftigem Regen kommen, doch dies ist auf einige Stunden beschränkt und dann gibt es wieder Sonne satt. Hält das Schmuddelwetter länger an, kann man sich dem meistens entziehen, wenn man sich in die Caldera in der Höhe aufmacht, wo einen wieder strahlend blauer Himmel erwartet, außer es handelt sich um eine Großwetterlage, dann ist das Wetter hier oben auch eine Zumutung, was aber höchst selten vorkommt.

Während im Norden der Wind als kühle Brise vom Atlantik kommend wahrgenommen wird, kann es im Süden schon lästig sein, wenn einem Windstärken um die 5 das Leben schwer machen und man seine Luftmatratzen, Sonnenschirme und andere leichte Dinge immer wieder davon fliegen sieht und seine liebe Mühe mit dem Einholen hat. Den Wassersporttreibenden kann es wiederum gar nicht windig genug sein, um sich beim Kite- und Windsurfen auszupowern.

Wer in den Wintermonaten Ausflüge in die Höheren Regionen macht sollte sich zumindest eine warme Jacke mitnehmen, da die Temperaturen einem, auch durch Fallwinde bedingt, gefühlt deutlich unter 10°C vorkommen. Einen Besuch der Teidespitze mit kurzer Kleidung und Badelatschen hat schon mancher Tourist hinterher zutiefst bereut.

Globale Faktoren

Teneriffa wird nachgesagt, dass es auf der ganzen Welt keinen Ort gibt, wo das Klima so heilsam für die Gesundheit ist und gegen Depressionen hilft. Die moderaten Temperaturen, obwohl Teneriffa im subtropischen Gürtel liegt, im Winter 18°C bis 22°C und im Sommer 23°C bis 29°C, nachts im Winter 13°C bis 16°C und im Sommer 19°C bis 21°C, nur geringe Luftdruckschwankungen (1010 bis 1020 mb) und eine passable Luftfeuchtigkeit von 50% bis 65%, machen dieses besondere Klima aus. Es ist kein Wüstenklima, aber auch kein feuchtheißes Klima wie in den Tropen.

Der Motor dieses einzigartigen Klimas sind die konstanten Passatwinde, die ihre Entstehung durch den beständigen Luftdruckausgleich zwischen subtropischen Hochdruckgebieten in den fast windstillen, so genannten Rossbreiten (20° bis 35° nördlicher Breite) und den um den Äquator herrschenden Tiefdruckgebieten verdanken. Diesen konstanten mit 20 bis 25 km/h vom Azorenhoch über Teneriffa nach Süden wehenden, trockenen Wind nennt man im Ostatlantik den Nordost-Passat.

Von Nordosten kommt ein kühl wirkender Nebenarm des Golfstroms, der von Portugal und Spanien an der Westküste Afrikas nach Südwesten fließt und als Kanarenstrom wie zur Klimaanlage von Teneriffa wird. Die untere Luftschicht der Passatwinde nimmt die kühle Feuchtigkeit des Meeresstromes auf, der parallel zu Afrika in Richtung Süden fließt, dadurch entsteht eine Barriere aus kühlem Wasser und kühler Luft, die die Hitze aus der Sahara blockiert und so kommt es zu den moderaten Sommertemperaturen auf Teneriffa. Die Erdrotation verzieht die durch Feuchtigkeit gesättigte Luftschicht ein klein wenig in westliche Richtung, bevor sie als Nordost-Passat auf Teneriffa trifft. Klappen tut das Ganze nur durch die hohen Gebirgsformationen, die die Insel durchziehen und auf die der Passatwind trifft.

Es ist ein faszinierender Anblick, wenn man von einem Mirador (Aussichtspunkt) die Wolkenbildung beobachten kann. Der Passatwind mit seiner kühlen Feuchtigkeit der den Hang hinaufkommt und jede 100 Meter ein Grad kälter wird, kondensiert zu dicken weißen Wolken. Der Wärmeaustausch zwischen Wasser und Land wird in der Nacht umgedreht, da läuft der Luftstrom vom Land zum Meer, unter tags, meistens mittags, ziehen die Passatwolken auf, die je nach Jahreszeit zwischen 500 und 1.200 Metern an den Nordhängen anliegen. Die Wolken sehen so glatt aus, als wären sie mit einer Messlatte abgezogen worden, das liegt vor allem daran, dass sie auf die obere, wärmere Luftschicht stoßen.

Die Temperaturumkehr auf Teneriffa erfährt fast jeder, der durch dicke weiße, nasse Luftschichten (Passatwolken) nach oben fährt und merkt, dass es nur noch 18°C hat. Die Straße ist nass und von den Bäumen und Büschen, die über die Straße hängen tropft das Wasser. Das liegt daran, dass die unteren Luftschichten des Passatwindes durch den Kanarenstrom feucht werden und auch durch die Kondensierung an Wärme verlieren. Die oberen Luftschichten dagegen bleiben warm und trocken und so auch leichter, deshalb kann die Erdrotation die Luftschicht nicht in Richtung Westen verziehen. Sie treffen vom Nordosten auf die Insel. Die warme Luftschicht legt sich über die kalte Luftschicht, die so am weiteren Aufsteigen gehindert wird und nicht mehr abkühlen kann; dies geschieht in einer Höhe zwischen 1.200 und 1.500 Metern. Als Beispiel: Temperatur am 30.06.2017, um 10.45 Uhr, 23°C in La Laguna, Auffahrt durch den Monte de la Esperanza auf der TF 24, ab 500 Metern Höhe Beginn der Wolken, die immer dichter werden, bis man nur noch 20 Meter weit sehen kann, Temperatur fällt auf 17°C, auf ca. 1.500 Metern von einem Moment auf den anderen sieht man den strahlend blauen Himmel bei Temperaturen um die 29°C.

Unter der Warmluftschicht wird die Kondensierung, in der kälteren feuchten Schicht, beschleunigt und so wird die hohe Luftfeuchtigkeit auf einer Höhe von 800 bis 1.500 Metern in den Kiefern- und Lorbeerwäldern durch Tropfen die sich an den Blättern und Nadeln bilden dem Boden zugeführt. Die Bäume melken aus den Wolken mehr Wasser als sie selbst brauchen und geben so einen Teil an den Waldboden ab, der es wie ein Schwamm speichert und langsam an die unteren Erdschichten, dann Steinschichten ab gibt. Dies wird hier horizontaler Regen genannt, nass ist der Boden aber nur direkt unter den Bäumen.

Die täglichen Passatwolken im Sommer reichen aus, um die Landwirtschaft in den oberen Regionen, wie im Orotavatal mit Wasser zu versorgen, man sieht dass die Felder in der Zone der Passatwolken angelegt wurden, um dieses Phänomen gezielt auszunützen. In dieser Region werden vor allem Kartoffeln, Wein und Mais angebaut.

Im Sommer steht das Azorenhoch direkt über den Azoren, in den Wintermonaten steht es südlicher, ungefähr auf der Höhe von Madeira. Eine Regel kann man auch hier anwenden, je weiter man vom Azorenhoch entfernt ist, desto kräftiger sind die Passatwinde und desto mehr Luftfeuchtigkeit wird an die Berghänge heran getragen.

Natur - Regentropfen auf grünem Blatt

Das Heilklima

1859 kam der Agronom und Ingenieur Baron Belcastel (1821 – 1890) mit seiner Tochter nach Teneriffa, die sich von einer Tuberkulose erholen sollte. Belcastel wählte ganz gezielt das Orotavatal aus. Er blieb sechs Monate auf Teneriffa und seine Tochter war in dieser Zeit vollkommen von ihrer Krankheit genesen. Er schrieb ein Buch mit dem Titel, „Die Kanarischen Inseln und das Tal von Orotava aus gesundheitlicher und medizinischer Sicht“, welches große Aufmerksamkeit erfuhr. Belcastel rühmte das Klima von Teneriffa, aber über allem das des Orotavatals als das Beste und das Gesündeste was er jemals gekannt hat.

Vor ca. 140 Jahren, 1878 reiste der bekannte Mediziner William Marcet (Kehlkopfspezialist 1829 – 1900) nach Teneriffa um eine Studie über die Passatwinde und ihre Auswirkung auf die Klimatherapie wissenschaftlich zu belegen. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Universität von Edinburgh, zudem war er Mitglied in der „Royal Society von London“. Sein besonderes Interesse galt der antiseptischen Kraft der Luft auf der Höhe von 2.500 bis 3.500 Metern. Er bestätigte die Heilwirkung der Höhenluft.

Die Einzigartigkeit des Klimas vom Orotavatal, das ohne einen vergleichbaren Ort auf der ganzen Welt steht, ist von Heilkundigen, Medizinern, Naturforschern und Reisenden aus den fortschrittlichen Staaten Europas, wie Alexander von Humboldt, André-Pierre Ledru, Bory de Saint Vincent, Sabin Berhelot, Charles Piazzi Smyth, Richard F. Burton, Gabriel Belcastel, Dr. Hermann Fritsch und selbstverständlich dem Baron von Belcastel, wissenschaftlichen erfasst und belegt worden.

Die Einzigartigkeit des Klimas vom Orotavatal hat durch die zwei folgenden Lehrsätze so seinen unbestreitbaren Wert erhalten:

  • „Das effizienteste Heilmittel für Lungen- und Kehlkopferkrankungen ist das konstante und milde Klima!“

  • „Von allen bekannten und bis heute empfohlen Klimas, ist das beste Klima das des Orotavatals auf der Insel Teneriffa!“

Das war jetzt nur eine kleine Abhandlung über das Heilklima des Orotavatals aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Wissenschaftler und Mediziner, die seiner Zeit ohne Lobby, unbestechlich und nur der Wissenschaft und der Wahrheit verpflichtet waren, hatten sicher keinen Vorteil aus ihrer Beurteilung des Klimas. Der Nobelpreis war noch nicht erfunden so dass man auch hier keine Beeinflussung befürchten muss. Die Reise nach Teneriffa und die Kosten des Aufenthalts wurden von den Reisenden selber bestritten, also ist auch so keine Beeinflussung erfolgt. Auch die vielen Berichte von Betroffenen, die wieder vollständig gesund geworden sind sprechen dafür, dass das Klima im Orotavatal eine besondere Heilwirkung hatte.

Wissenschaftler
Dampfmaschine

Von User:Panther – Eigenes Werk; Drawn using Corel Draw! & Image Ready, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=268511

Wenn man in die Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts und den Anfängen des 19. Jahrhunderts zurückgeht, muss man sich vorstellen, dass gerade in dieser Zeit die Städte in Europa schon sehr unter der Luftverschmutzung zu leiden hatten. Die Dampfmaschine wurde von James Watt 1781 erfunden und die Industrialisierung gerade in den Städten machte einen gewaltigen Schritt nach vorne. Immer mehr Menschen kamen vom Land in die Städte, die fast explodierten. Die Haushalte feuerten mit Holz oder mit Kohle und zusammen mit der Industrie war der Ausstoß von Luftschadstoffen gewaltig. Ein bleierner Nebel (Smog) lag über vielen der Städte.

Diese giftige Luft forderte in der Unterschicht, also bei den Tagelöhnern und Hilfsarbeitern viele Zehntausende von Opfern. Lungen- und Atemwegserkrankungen vom Kind bis zum Greis waren die am häufigsten vorkommenden Krankheiten und wurde diese Diagnose gestellt gab es oft keine Hilfe mehr und das langsame Sterben begann.

Anders bei der Oberschicht, den reichen Kaufleuten und dem Adel, sowie anderer begünstigter Menschen. Diese hatten die Mittel, um sich medizinische Hilfe leisten zu können und wurden nach neuesten Erkenntnissen behandelt. Dann wurden sie zur Rehabilitation in sogenannte Luftkurorte geschickt. Dazu gehörte Teneriffa ab der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Warum das Klima von Teneriffa so besonders bewertet wurde ist aus heutiger Sicht einfach zu erklären. Es gab keine nennenswerte Industrie und die Häuser brauchten keine Heizung. Die Bevölkerungsdichte war gering, im 18. Jahrhundert lebten in Puerto de la Cruz gerade mal 2.800 Seelen und nach jeder Wirtschaftskrise verließen Tausende von Kanarios die Insel in Richtung Südamerika. Im 19. Jahrhundert lebte das Tal von der Zucht der Cochinilla-Laus und ein wenig Handel mit landwirtschaftlichen Gütern. All dies belastete die Umwelt nicht. Der stetige vom Meer kommende Passatwind, sorgte für einen gewaltigen Luftaustausch, Luft angereichert mit kleinsten Salzpartikeln und frei von jeglichen Schadstoffen, einfach saubere, gute Luft. Als zweiter Faktor kommt das konstante und milde Klima zum Tragen. Die Temperatur machte keine Sprünge, sondern es gab im Mittel nur Unterschiede von 3 Grad und das bei milden Temperaturen, die im Winter selten unter 20°C fielen.

Die Frage, die sich stellt ist, was ist aus diesem Klima geworden, das so vielen Leidenden zur Genesung verholfen hat? Sicher, heutzutage gibt es im Orotavatal einen Ausstoß von Luftschadstoffen, vor allem von den vielen Kraftfahrtzeugen die sich auf den Straßen bewegen. Auch dürfte die Grundbelastung der Luft messbare Ergebnisse geben. Doch kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass das Orotavatal außerhalb der 3 Städte, im ländlichen Gebiet noch immer eine große Heilwirkung hat und auch heutigen Erkrankten helfen kann, ihre Gesundheit wieder zu erlangen. Diese Zonen dürften sich direkt am Meer, in den unverbauten Lagen und in den höher gelegenen Orten befinden. Auf jeden Fall dürfte das Klima des Orotavatals im Vergleich mit anderen Städten in Europa, bezüglich der Feinstaubbelastung immer noch zu einem der gesündesten gehören die es gibt. Die Gleichmäßigkeit und die Milde des Klimas sind nach wie vor gegeben, wenn auch der Klimawandel hier schon seine Auswirkungen zeigt. Doch bei objektiver Betrachtung wird man zu dem Ergebnis kommen, dass das Klima im Orotavatal immer noch eine große Heilwirkung für Erkrankungen der Atemwege aufzuweisen hat.

Ein anderer Punkt, der auf eine Heilwirkung schließen lässt sind die vielen Menschen, die wegen Erkrankungen der Knochen nach Teneriffa gekommen sind. Hier seien nur zwei Beispiele, die Arthrose und die Gicht genannt. Es gab einmal eine Veröffentlichung, die beschrieb, dass Teneriffa eine Eigenstrahlung (Erdstrahlung, die es an jedem Ort der Welt gibt, die aber recht unterschiedlich sein kann) hat, die sich positiv auf bestimmte Knochen- und Krankheiten des Bewegungsapparates auswirkt. Des Weiteren wurde berichtet, dass es nur noch einen Ort auf der Welt gibt, der die gleiche Strahlungseigenschaften hat und der würde nahe Luxor in Ägypten liegen und an diesem würde dies zur Behandlung von entsprechend Kranken gezielt angewendet. Auf jeden Fall kann man viele positive Berichte von Menschen hören, denen es bei Knochenerkrankungen auf Teneriffa viel besser geht und die dies der Heilwirkung der Eigenstrahlung zuschreiben.

Klimatabelle

 

Januar-MärzApril-JuniJuli-SeptemberOktober-Dezember
Norden
°C tagsüber19-2021-2324-2624-20
°C nachts13-1414-1819-2019-14
Sonnen Std.5-78-1011-86-5
Regentage10-84-21-35-9
Süden
°C tagsüber21-2223-2728-3026-22
°C nachts15-1616-192120-16
Sonnen Std.6-78-1111-98-6
Regentage4-32-005-4
°C Atlantik
Süd u. Nord1920-2124-2120
Teneriffa Wetter
19°
Überwiegend bewölkt
Luftfeuchtigkeit: 77%
Windstärke: 6m/s NNW
MAX 21 • MIN 20
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